Aktuelle Security-Ticker Meldungen des RUS-CERT
(Stuttgart University's Computer Emergency Response Team)

  • [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt acht Schwachstellen bereit (2012-01-10)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for January 2012 stellt Microsoft Patches für insgesamt acht Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Windows Kernel, den Windows Object Packager, das Windows Client/Server Run-time Subsystem, die Windows SSL/TLS-Implementierung, Windows Media und die AntiXSS Library. Die Schwachstellen ermöglichen zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weshalb die rasche Installation der entsprechenden Aktualisierungen empfohlen wird.
  • [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 19 Schwachstellen bereit (2011-12-13)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for December 2011 stellt Microsoft Patches für insgesamt 19 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Windows Kernel, die Windows Kernel-Mode Treiber, die Time Component (via ActiveX), Windows Media, Word, Office IME (Chinese), Publisher, OLE, PowerPoint, Active Directory, Excel, das Windows Client/Server Run-time Subsystem sowie den Internet Explorer. Die Schwachstellen ermöglichen zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weshalb die rasche Installation der bereitgestellten Updates empfohlen wird.
  • [Unixoid/bind9] Schwachstelle in der DNS-Software Bind 9 (2011-11-17)
    Eine Schwachstelle in der DNS-Server-Software BIND 9 kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, einen betroffenen Server (named) in einen unbenutzbaren Zustand zu versetzen oder zum Absturz zu bringen. Der Fehler tritt bei der Verarbeitung rekursiver Anfragen auf. Derzeit ist jedoch noch unbekannt, welche Mechanismen ihm im Detail zugrunde liegen. Der Softwarehersteller ISC stellt zunächst einen Patch bereit, der die Auslösung des Fehlers verhindert und untersucht die Umstände genauer, um zu einem späteren Zeitpunkt einen Patch zur Behebung der Schwachstelle bereitstellen zu können. Es wird empfohlen, diesen Patch zu installieren.
  • [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 25 Schwachstellen bereit (2011-10-11)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for October 2011 stellt Microsoft Patches für insgesamt 23 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen das .NET Framework und Microsoft Silverlight, den Internet Explorer, Microsoft Active Accessibility, das Windows Media Center, Windows Kernel-Mode-Treiber, das Microsoft Forefront Unified Access Gateway, den Ancillary Function Treiber sowie den Host Integration Server. Die Schwachstellen ermöglichen teilweise die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weswegen die rasche Installation der bereitgestellten Aktualisierungen empfohlen wird.
  • [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 15 Schwachstellen bereit (2011-09-13)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for September 2011 stellt Microsoft Patches für insgesamt 15 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Microsoft Windows Internet Name Service (WINS), die Display Panning CPL Extension (deskpan.dll), den Microsoft EAPHost Authenticator Service, Microsoft Management Console (MMC), Folder Redirection, den Japanese Input Method Editor (IME) und HyperTerminal, Microsoft Excel und Microsoft SharePoint. Da die Schwachstellen z.T. die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System ermöglichen, wird die rasche Installation der Patches empfohlen.
  • [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 22 Schwachstellen bereit (2011-08-10)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for August 2011 stellt Microsoft Patches für insgesamt 22 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Internet Explorer, den DNS-Server, Active Directory, Visio, Remote Desktop Web Access, den Remote Access Service NDISTAPI Treiber, das Client/Server Run-time Subsystem, den Windows TCP/IP Stack, die Routinen zur Implementierung des Remote Desktop Protocol (RDP), Microsoft Chart Control, den Microsoft Report Viewer und das .NET Framework. Die Schwachstellen ermöglichen zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden Rechnersystem, weshalb die rasche Installation der Patches empfohlen wird.
  • [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 22 Schwachstellen bereit (2011-07-14)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for July 2011 stellt Microsoft Patches für insgesamt 22 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Windows Bluetooth Stack, die Kernel-Mode-Treiber, das Client/Server Run-time Subsystem sowie Microsoft Visio und ermöglichen einem Angreifer zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System. Es wird empfohlen, die entsprechenden Updates rasch zu installieren.
  • [Unixoid/bind9] Schwachstellen in der DNS-Software BIND 9 (2011-07-06)
    Zwei Schwachstellen in der DNS-Server-Software BIND 9 können von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, einen betroffenen Server (named) in einen unbenutzbaren Zustand zu versetzen oder zum Absturz zu bringen. Zur erfolgreichen Ausnutzung der Schwachstellen muss ein Angreifer in der Lage sein, eine DNS-Anfrage an einen betroffenen Server zu senden. Bei einer der Schwachstellen ist dabei unerheblich, ob die Verarbeitung der Anfrage authoritativ oder rekursiv erfolgt. Die zweite Schwachstelle tritt nur auf, wenn der Server rekursiv arbeitet, Response Policy Zones (RPZ) verarbeitet und dafür eine entsprechende Konfiguration besitzt.
  • [Microsoft/Windows] Windows stellt Patches für insgesamt 34 Schwachstellen bereit (2011-06-14)
    Im Rahmen seines Microsoft Security Bulletin Summary for June 2011 stellt Microsoft Patches für insgesamt 34 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen Microsoft Windows Object Linking and Embedding (OLE) Automation, das .NET Framework und Microsoft Silverlight, dem Microsoft Forefront Threat Management Gateway (TMG) 2010 Client, Kernel-Mode Treibern, den Distributed File System (DFS), den SMB Client, den SMB Server, den Internet Explorer, die Microsoft-Implementierung der Vector Markup Language und MHTML, Microsoft Excel, dem Ancillary Function Treiber (Treiber für zusätzliche Funktionen, AFD), Hyper-V, den XML Editor und das Active Directory Certificate Services Web Enrollment (AD Zertifikatsdienste). Die Schwachstellen ermöglichen einem Angreifer z.T. die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System. Es wird daher empfohlen, die Updates raschest möglich zu installieren.
  • [Unixoid/bind9] Schwachstelle in der DNS-Software BIND 9 (2011-06-06)
    Eine Schwachstelle in der DNS-Server-Software BIND 9 kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, einen betroffenen Server (named) in einen unbenutzbaren Zustand zu versetzen oder zum Absturz zu bringen. Der Fehler tritt bei der Verarbeitung grosser Resource Record Sets, Resource Record Signaturen oder großer Datenmengen, die beim negative caching gespeichert werden, auf. Da zur Ausnutzung der Schwachstelle ein betroffener DNS-Server zur Erzeugung von Anfragen veranlasst werden muss, sind offene Resolvers besonders anfällig gegen Angriffe.
Mit bestem Dank für diesen hervorragenden Service.
Quelle: http://cert.uni-stuttgart.de/